Versprechen eingelöst: Gespräch mit betroffenen Müttern

Am 05. Mai 2010 gab ich bei der Podiumsdiskussion "Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken" ein Versprechen. Heute löste ich es ein: Mit drei Müttern von jungen Erwachsenen mit geistiger Behinderung traf ich mich zum Gespräch im Stadtcafé. Frau Hoffmann, Frau Schulz und Frau Kienker stellten den Alltag und die Schwierigkeiten vor. So wurden die Pflegeversicherung, Gewalt unter und an Menschen mit Behinderung und die Wohn- und Arbeitssituation thematisiert.
Für mich war dieses Gespräch sehr informativ, teilweise erschreckend und sehr augen-öffnend. Meine Bewunderung für Mütter und Väter von Menschen mit Behinderung ist durch das Gespräch nochmals massiv angestiegen. Der Einsatz, den sie aufbringen und das auch bis ins Erwachsenenalters hinein, ist enorm.

Foto v.l.n.r.: Martina Kienker, Wibke Brems, Karin Hoffmann, Birgit Niemann-Hollatz (GRÜNE), Frank Winter (GRÜNE), Rita Schulz

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1 Kommentar

  1. Harald Starke

    Selbst habe ich auch eine bereits volljährige, aber behinderte (und psychisch kranke) Tochter. Daher kann ich Ihnen ebenfalls bestätigen, dass die damit verbundenen privaten Belastungen sehr hoch sein können. An dieser Stelle meinen herzlichen Dank für Ihr politisches Engagement auch in diesem Sektor.

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