<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Wibke Brems</title>
	<atom:link href="http://wibke-brems.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wibke-brems.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 06 Dec 2011 09:51:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Global denken, lokal handeln – Klimaschutz muss auf allen Ebenen stattfinden von Update: Grüne Forderungen für Durban - Josefine Paul</title>
		<link>http://wibke-brems.de/2011/12/02/global-denken-lokal-handeln-klimaschutz-muss-auf-allen-ebenen-stattfinden/comment-page-1/#comment-1525</link>
		<dc:creator>Update: Grüne Forderungen für Durban - Josefine Paul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:51:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/?p=3922#comment-1525</guid>
		<description>[...] und grüne Ideen zur Klimakonferenz findet ihr hier auf der Wibke Brems!   Verfasst am 06.12.2011 um 10:50 Uhr von Josefine Paul mit den Stichworten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und grüne Ideen zur Klimakonferenz findet ihr hier auf der Wibke Brems!   Verfasst am 06.12.2011 um 10:50 Uhr von Josefine Paul mit den Stichworten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Energiesparen im Landtag von Thomas G.</title>
		<link>http://wibke-brems.de/2011/11/23/energiesparen-im-landtag/comment-page-1/#comment-1508</link>
		<dc:creator>Thomas G.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:53:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/?p=3883#comment-1508</guid>
		<description>Der Beitrag läuft ab Minute 22. Hab die Sendung extra noch mal durch gesucht und dabei sinnfrei Energie verschwendet.
Aber dafür wasche ich meine Hände grundsätzlich nur mit kaltem Wasser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag läuft ab Minute 22. Hab die Sendung extra noch mal durch gesucht und dabei sinnfrei Energie verschwendet.<br />
Aber dafür wasche ich meine Hände grundsätzlich nur mit kaltem Wasser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Straßenbauprojekte in NRW werden ökologisch und ökonomisch auf solide Füße gestellt von Wibke</title>
		<link>http://wibke-brems.de/2011/11/03/strassenbauprojekte-in-nrw-werden-oekologisch-und-oekonomisch-auf-solide-fuesse-gestellt/comment-page-1/#comment-1501</link>
		<dc:creator>Wibke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 19:41:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/?p=3844#comment-1501</guid>
		<description>Hallo Thomas,

meinen herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Das Thema der Ortsdurchfahrt Friedrichsdorf hat uns Grüne in der Stadt Gütersloh in der letzten Zeit sehr beschäftigt und auch ich habe viele Zuschriften und Anrufe dazu erhalten, sowohl in meiner Funktion als Mitglied im Rat der Stadt Gütersloh, wie auch als Abgeordnete im Landtag. Eines vorweg: Die jetzige Verkehrssituation der Anwohner in Friedrichsdorf ist uns weder egal, noch sind wir untätig.

Das Herumhacken auf den Fehlleistungen der alten, schwarz-gelben Landesregierung, da stimme ich Dir völlig zu, führt zu nichts und sieht auf die Dauer auch beschränkt aus. Im Fall dieser Umgehungsstraße – und das gilt für viele derartige Planungen - müssen wir aber darauf hinweisen, dass die Verkehrsplanungen und die diesbezüglichen Versprechungen aus der Ära Rütgers völlig unrealistisch waren. Viele der seinerzeit in Aussicht gestellten Umgehungsstraßen hatten in Wirklichkeit zu keinem Zeitpunkt eine echte Chance auf eine Realisierung, waren im Grunde nichts anderes als bloße Absichtserklärungen, Placebos. Die alte Landesregierung dürfte sich dessen bewusst gewesen sein und wir dürfen davon ausgehen, dass man vielfach die Karte „Wir planen eine Umgehungsstraße“ gezogen hat, um beispielsweise in Wahlkampfzeiten Stimmung zu machen. Ich finde dies sehr unehrlich und unfair gegenüber den Anwohnern, deren (unrealistische) Hoffnungen wir mit der Priorisierungsliste 2011 gewissermaßen ersticken mussten. 
Die Entscheidung gegen den Bau der Umgehungsstraße fiel im Verkehrsministerium und diese Entscheidung fiel – wie alle Entscheidungen für oder gegen die Weiterverfolgung der in der Priorisierungsliste behandelten Straßenbauprojekte – unter Berücksichtigung sehr vieler Umstände, nach Prüfung aller Gegebenheiten und vor dem erdrückenden Hintergrund einer mehr als angespannten Haushaltslage. Bereits die jetzt priorisierten Straßen binden die Haushaltsmittel für den Straßenbau auf einen Zeitraum von 10 Jahren.
Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung einen Schnitt gemacht und den Fokus auf tatsächlich in überblickbaren Zeiträumen realisierbare Straßenbauprojekte gelegt. Dies ist zwar in vielen Fällen für verkehrsgeplagte Anwohner enttäuschend, aber doch auch sehr viel ehrlicher und es schafft klare Verhältnisse – so oder so. Darüber hinaus wird es eine Umverteilung der Mittel vom Straßenbau zum Straßenerhalt geben, was ein ganz wesentlicher Beitrag für den Erhalt einer verlässlichen Mobilität auf den Straßen ist. Dies ist die generelle Linie der Landesregierung, die sozusagen einen Paradigmenwechsel in der NRW-Verkehrspolitik eingeleitet hat. Soviel also zur alten und zur neuen Verkehrspolitik für NRW. Diese veränderte Situation müssen wir darstellen und „verkaufen“ und daher müssen wir eben auch auf die Unterschiede zur Politik der alten Landesregierung hinweisen.

Aber was ist jetzt mit Friedrichsdorf? Es stimmt, wir haben uns letztendlich gegen den Bau einer Umgehungsstraße ausgesprochen. Was uns nicht leichtfiel, da wir um die Situation der verkehrsgeplagten Anwohner wissen. Was den Ausschlag für unsere Haltung gab:

•           uneindeutige Verkehrsprognosen (schwierige Differenzierung beim Quell- und Zielverkehr)
•           die Verkehrsprognosen lassen die Verteilung an angeschlossenen Knotenpunkten (besonders Richtung Avenwedde Kreisverkehr, Avenwedder/Sürenheider Straße (L788/K36) außer Acht, ggf. schafft eine OU Friedrichsdorf an anderen Stellen massive Probleme
•           Fuß- und Radläufige Abscheidung des Ortsteils (in Richtung Windflöte) wäre unverhältnismäßig hoch (wie wir auch bei einem Ortstermin gesehen haben)

Wie Du sicher weißt, arbeiten wir im Stadtrat mit der CDU zusammen, die nicht eben glücklich über die Entscheidung in Düsseldorf gegen den Bau der Ortsumgehung in Friedrichsdorf war. Ohne uns hat die CDU in dieser Situation (wohl aus Enttäuschung) einen Antrag zur Reaktion auf den Nichtbau der Ortsumgehung eingebracht. Was sehr schade ist, weil wir diesen Antrag in vollem Umfang unterstützen, im Planungsausschuss dafür gestimmt haben und daher auch gerne gemeinsam eingebracht hätten.
Mit diesen Maßnahmen wollen wir jetzt reagieren, dafür treten wir ein:

•           Eine dauerhafte Reduzierung auf Tempo 30 auf der Brackweder Straße. Eine Prüfung dessen wurde durch den Planungsausschuss bereits zugestimmt. Die momentan gültige Tempobeschränkung auf Tempo 30 geht übrigens auch auf uns Grüne zurück.
•           LKW-Durchfahrtsverbot für die Ortsdurchfahrt Friedrichsdorf. Dieses ist umzusetzen im Rahmen einer „Teileinziehung“ für die L 788 und L791 gemäß § 7 des Straßen- und Wegegesetztes NRW (StrWG).
•           Sofortiger Wegfall der Autobahn-Umleitungsfunktionen der Friedrichsdorfer Durchfahrtsstraßen für Ereignisse auf der Autobahn A 2 und zukünftig auf der A 33.
•           LKW-Durchfahrtsverbotsbeschilderung auf der neuen A 33 im Bezug auf Friedrichsdorf.

Wie ich schon schrieb, erscheinen uns die bisherigen Verkehrsprognosen für den Friedrichsdorfer Bereich nicht belastbar. Darum halten wir eine neue Verkehrszählung nach Öffnung der A33-Abfahrt Buschkampstraße für zwingend notwendig. Wir wollen die tatsächliche Verkehrsentwicklung abwarten, dann sehen, in welchem Umfang sich die Verkehrsbelastung ändert oder verlagert. Und das kann auch bedeuten, das können wir nicht ausschließen, dass man dann ggf. erneut und gründlich über das Thema nachdenken muss. 

Wir stehen dem Problem nicht gleichgültig und tatenlos gegenüber – hoffentlich konnte ich Dich davon überzeugen. Vielleicht müssen wir unsere Haltung und unsere Vorschläge zur Reaktion auf die Verkehrssituation in Friedrichsdorf noch deutlicher in die Öffentlichkeit tragen. Auch in diesem Sinne danke ich Dir für Deine Zuschrift.

Beste Grüße,

Wibke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,</p>
<p>meinen herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Das Thema der Ortsdurchfahrt Friedrichsdorf hat uns Grüne in der Stadt Gütersloh in der letzten Zeit sehr beschäftigt und auch ich habe viele Zuschriften und Anrufe dazu erhalten, sowohl in meiner Funktion als Mitglied im Rat der Stadt Gütersloh, wie auch als Abgeordnete im Landtag. Eines vorweg: Die jetzige Verkehrssituation der Anwohner in Friedrichsdorf ist uns weder egal, noch sind wir untätig.</p>
<p>Das Herumhacken auf den Fehlleistungen der alten, schwarz-gelben Landesregierung, da stimme ich Dir völlig zu, führt zu nichts und sieht auf die Dauer auch beschränkt aus. Im Fall dieser Umgehungsstraße – und das gilt für viele derartige Planungen &#8211; müssen wir aber darauf hinweisen, dass die Verkehrsplanungen und die diesbezüglichen Versprechungen aus der Ära Rütgers völlig unrealistisch waren. Viele der seinerzeit in Aussicht gestellten Umgehungsstraßen hatten in Wirklichkeit zu keinem Zeitpunkt eine echte Chance auf eine Realisierung, waren im Grunde nichts anderes als bloße Absichtserklärungen, Placebos. Die alte Landesregierung dürfte sich dessen bewusst gewesen sein und wir dürfen davon ausgehen, dass man vielfach die Karte „Wir planen eine Umgehungsstraße“ gezogen hat, um beispielsweise in Wahlkampfzeiten Stimmung zu machen. Ich finde dies sehr unehrlich und unfair gegenüber den Anwohnern, deren (unrealistische) Hoffnungen wir mit der Priorisierungsliste 2011 gewissermaßen ersticken mussten.<br />
Die Entscheidung gegen den Bau der Umgehungsstraße fiel im Verkehrsministerium und diese Entscheidung fiel – wie alle Entscheidungen für oder gegen die Weiterverfolgung der in der Priorisierungsliste behandelten Straßenbauprojekte – unter Berücksichtigung sehr vieler Umstände, nach Prüfung aller Gegebenheiten und vor dem erdrückenden Hintergrund einer mehr als angespannten Haushaltslage. Bereits die jetzt priorisierten Straßen binden die Haushaltsmittel für den Straßenbau auf einen Zeitraum von 10 Jahren.<br />
Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung einen Schnitt gemacht und den Fokus auf tatsächlich in überblickbaren Zeiträumen realisierbare Straßenbauprojekte gelegt. Dies ist zwar in vielen Fällen für verkehrsgeplagte Anwohner enttäuschend, aber doch auch sehr viel ehrlicher und es schafft klare Verhältnisse – so oder so. Darüber hinaus wird es eine Umverteilung der Mittel vom Straßenbau zum Straßenerhalt geben, was ein ganz wesentlicher Beitrag für den Erhalt einer verlässlichen Mobilität auf den Straßen ist. Dies ist die generelle Linie der Landesregierung, die sozusagen einen Paradigmenwechsel in der NRW-Verkehrspolitik eingeleitet hat. Soviel also zur alten und zur neuen Verkehrspolitik für NRW. Diese veränderte Situation müssen wir darstellen und „verkaufen“ und daher müssen wir eben auch auf die Unterschiede zur Politik der alten Landesregierung hinweisen.</p>
<p>Aber was ist jetzt mit Friedrichsdorf? Es stimmt, wir haben uns letztendlich gegen den Bau einer Umgehungsstraße ausgesprochen. Was uns nicht leichtfiel, da wir um die Situation der verkehrsgeplagten Anwohner wissen. Was den Ausschlag für unsere Haltung gab:</p>
<p>•           uneindeutige Verkehrsprognosen (schwierige Differenzierung beim Quell- und Zielverkehr)<br />
•           die Verkehrsprognosen lassen die Verteilung an angeschlossenen Knotenpunkten (besonders Richtung Avenwedde Kreisverkehr, Avenwedder/Sürenheider Straße (L788/K36) außer Acht, ggf. schafft eine OU Friedrichsdorf an anderen Stellen massive Probleme<br />
•           Fuß- und Radläufige Abscheidung des Ortsteils (in Richtung Windflöte) wäre unverhältnismäßig hoch (wie wir auch bei einem Ortstermin gesehen haben)</p>
<p>Wie Du sicher weißt, arbeiten wir im Stadtrat mit der CDU zusammen, die nicht eben glücklich über die Entscheidung in Düsseldorf gegen den Bau der Ortsumgehung in Friedrichsdorf war. Ohne uns hat die CDU in dieser Situation (wohl aus Enttäuschung) einen Antrag zur Reaktion auf den Nichtbau der Ortsumgehung eingebracht. Was sehr schade ist, weil wir diesen Antrag in vollem Umfang unterstützen, im Planungsausschuss dafür gestimmt haben und daher auch gerne gemeinsam eingebracht hätten.<br />
Mit diesen Maßnahmen wollen wir jetzt reagieren, dafür treten wir ein:</p>
<p>•           Eine dauerhafte Reduzierung auf Tempo 30 auf der Brackweder Straße. Eine Prüfung dessen wurde durch den Planungsausschuss bereits zugestimmt. Die momentan gültige Tempobeschränkung auf Tempo 30 geht übrigens auch auf uns Grüne zurück.<br />
•           LKW-Durchfahrtsverbot für die Ortsdurchfahrt Friedrichsdorf. Dieses ist umzusetzen im Rahmen einer „Teileinziehung“ für die L 788 und L791 gemäß § 7 des Straßen- und Wegegesetztes NRW (StrWG).<br />
•           Sofortiger Wegfall der Autobahn-Umleitungsfunktionen der Friedrichsdorfer Durchfahrtsstraßen für Ereignisse auf der Autobahn A 2 und zukünftig auf der A 33.<br />
•           LKW-Durchfahrtsverbotsbeschilderung auf der neuen A 33 im Bezug auf Friedrichsdorf.</p>
<p>Wie ich schon schrieb, erscheinen uns die bisherigen Verkehrsprognosen für den Friedrichsdorfer Bereich nicht belastbar. Darum halten wir eine neue Verkehrszählung nach Öffnung der A33-Abfahrt Buschkampstraße für zwingend notwendig. Wir wollen die tatsächliche Verkehrsentwicklung abwarten, dann sehen, in welchem Umfang sich die Verkehrsbelastung ändert oder verlagert. Und das kann auch bedeuten, das können wir nicht ausschließen, dass man dann ggf. erneut und gründlich über das Thema nachdenken muss. </p>
<p>Wir stehen dem Problem nicht gleichgültig und tatenlos gegenüber – hoffentlich konnte ich Dich davon überzeugen. Vielleicht müssen wir unsere Haltung und unsere Vorschläge zur Reaktion auf die Verkehrssituation in Friedrichsdorf noch deutlicher in die Öffentlichkeit tragen. Auch in diesem Sinne danke ich Dir für Deine Zuschrift.</p>
<p>Beste Grüße,</p>
<p>Wibke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Straßenbauprojekte in NRW werden ökologisch und ökonomisch auf solide Füße gestellt von Thomas G.</title>
		<link>http://wibke-brems.de/2011/11/03/strassenbauprojekte-in-nrw-werden-oekologisch-und-oekonomisch-auf-solide-fuesse-gestellt/comment-page-1/#comment-1493</link>
		<dc:creator>Thomas G.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:40:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/?p=3844#comment-1493</guid>
		<description>Liebe Wiebke, 
als einer Deiner Wähler muss ich sagen, dass es mich nicht interessiert, ob die Landesregierung permanent auf die Fehler der Vorgängerregierung verweist. Ich hätte eben diese nicht abgewählt, wenn ich nicht um deren Fehlleistungen wüsste. Was ich aber erwarten muss ist, dass die aktuelle Regierung Politik mit Blick in die Zukunft macht. Das ist aber gerade am Beispiel der Verkehrssituation, die sich ohne Eingreifen der Politik nicht verbessern wird, nicht erkennbar. Wann wird es endlich ein Signal der Grünen geben, dass sie sich auch mit den Sorgen der Bürger in Friedrichsdorf ernsthaft befassen? Bisher hat man Gefühl, dass man sich ausschließlich mit den Wünschen der Bewohner, die von einer Umgehung betroffen wären, befasst. Die enorme Belastung der Bürger im Dorf(die haben keine Lärmschutzwand vorm Haus) scheinen den Grünen vor Ort völlig egal zu sein. Zur Erklärung: Ich bin weder für noch gegen eine Umgehung. Schließlich wohne ich nicht im betroffenen Gebiet. Aber ich bin der Meinung, dass die Grünen sich positionieren müssen, ob und wie sie die sicher zunehmende Verkehrsbelastung in Friedrichsdorf verhindern oder minimieren wollen.

Lieber Gruß

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Wiebke,<br />
als einer Deiner Wähler muss ich sagen, dass es mich nicht interessiert, ob die Landesregierung permanent auf die Fehler der Vorgängerregierung verweist. Ich hätte eben diese nicht abgewählt, wenn ich nicht um deren Fehlleistungen wüsste. Was ich aber erwarten muss ist, dass die aktuelle Regierung Politik mit Blick in die Zukunft macht. Das ist aber gerade am Beispiel der Verkehrssituation, die sich ohne Eingreifen der Politik nicht verbessern wird, nicht erkennbar. Wann wird es endlich ein Signal der Grünen geben, dass sie sich auch mit den Sorgen der Bürger in Friedrichsdorf ernsthaft befassen? Bisher hat man Gefühl, dass man sich ausschließlich mit den Wünschen der Bewohner, die von einer Umgehung betroffen wären, befasst. Die enorme Belastung der Bürger im Dorf(die haben keine Lärmschutzwand vorm Haus) scheinen den Grünen vor Ort völlig egal zu sein. Zur Erklärung: Ich bin weder für noch gegen eine Umgehung. Schließlich wohne ich nicht im betroffenen Gebiet. Aber ich bin der Meinung, dass die Grünen sich positionieren müssen, ob und wie sie die sicher zunehmende Verkehrsbelastung in Friedrichsdorf verhindern oder minimieren wollen.</p>
<p>Lieber Gruß</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kabinett beschließt Klimaschutzgesetz von Wibke</title>
		<link>http://wibke-brems.de/2011/06/22/kabinett-beschliesst-klimaschutzgesetz/comment-page-1/#comment-1466</link>
		<dc:creator>Wibke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:08:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/?p=3403#comment-1466</guid>
		<description>Hallo Martin, es ist richtig, dass es in Hamburg ein solches Gesetz gibt. Dabei handelt es sich allerdings eher um eine Zusammenstellung von unterschiedlichen Maßnahmen für den Klimaschutz. Beim NRW-Klimaschutzgesetz geht es allerdings darum, dass NRW Klimaschutzziele für 2020 und 2050 setzt. NRW ist damit das erste Bundesland, das dies tut. Unter diesem Aspekt ist es das erste Klimaschutzgesetz in Deutschland. Insofern bedarf es einer Präzisierung der Formulierung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin, es ist richtig, dass es in Hamburg ein solches Gesetz gibt. Dabei handelt es sich allerdings eher um eine Zusammenstellung von unterschiedlichen Maßnahmen für den Klimaschutz. Beim NRW-Klimaschutzgesetz geht es allerdings darum, dass NRW Klimaschutzziele für 2020 und 2050 setzt. NRW ist damit das erste Bundesland, das dies tut. Unter diesem Aspekt ist es das erste Klimaschutzgesetz in Deutschland. Insofern bedarf es einer Präzisierung der Formulierung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fragen und Antworten zu unkonventionellem Erdgas von Wibke</title>
		<link>http://wibke-brems.de/themen/hintergrundinfos-unkonventionelles-erdgas/faq/comment-page-1/#comment-1465</link>
		<dc:creator>Wibke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:56:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/#comment-1465</guid>
		<description>Hallo Herr Hölter, wir arbeiten auch weiterhin daran, dass eine Beeinträchtigung der Umwelt und Menschen ausgeschlossen ist. Aktuell vergibt die Landesregierung hierzu ein Gutachten, erst danach wird in der Landesregierung entschieden, wie mit Anträgen umgegangen wird, bis dahin wird es keine Entscheidung zu Bohranträgen o.ä. geben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hölter, wir arbeiten auch weiterhin daran, dass eine Beeinträchtigung der Umwelt und Menschen ausgeschlossen ist. Aktuell vergibt die Landesregierung hierzu ein Gutachten, erst danach wird in der Landesregierung entschieden, wie mit Anträgen umgegangen wird, bis dahin wird es keine Entscheidung zu Bohranträgen o.ä. geben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kabinett beschließt Klimaschutzgesetz von martin</title>
		<link>http://wibke-brems.de/2011/06/22/kabinett-beschliesst-klimaschutzgesetz/comment-page-1/#comment-1398</link>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:16:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/?p=3403#comment-1398</guid>
		<description>wieso sagt ihr immer das erste deutsche Klimaschutzgesetz? Ein Klimaschutzgesetz gibt es in Hamburg schon seit 1997.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wieso sagt ihr immer das erste deutsche Klimaschutzgesetz? Ein Klimaschutzgesetz gibt es in Hamburg schon seit 1997.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fragen und Antworten zu unkonventionellem Erdgas von Heinz Hölter</title>
		<link>http://wibke-brems.de/themen/hintergrundinfos-unkonventionelles-erdgas/faq/comment-page-1/#comment-1352</link>
		<dc:creator>Heinz Hölter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 17:41:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/#comment-1352</guid>
		<description>Hallo, ich kann diesen Artikel wissenschaftlich nicht nachvollziehen, nur kenne ich den Spruch &quot;Gib dem Boden nur das, was der Regenwurm vertragen kann&quot;.  Ich habe die Dokumentation in der letzten Woche aus den USA gesehen und halte ein gleiches Vorgehen in NRW für ausgeschlossen. Was mich beunruhigt ist, dass das gesamt Land nahezu in den Händen interessierter Firmen aus dem Enegiesektor ist, um die Suche durchzuführen. Das gilt auch in meinem Wohnort Schwerte/Ruhr, wo selbst Wasserschutzzonen einbezogen sind. Diese darf ich nicht einmal betreten, aber von unten sieht ja niemand, was passiert. 
Ich wünsche mir mehr Öffentlichkeit, bevor es zu spät ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich kann diesen Artikel wissenschaftlich nicht nachvollziehen, nur kenne ich den Spruch &#8220;Gib dem Boden nur das, was der Regenwurm vertragen kann&#8221;.  Ich habe die Dokumentation in der letzten Woche aus den USA gesehen und halte ein gleiches Vorgehen in NRW für ausgeschlossen. Was mich beunruhigt ist, dass das gesamt Land nahezu in den Händen interessierter Firmen aus dem Enegiesektor ist, um die Suche durchzuführen. Das gilt auch in meinem Wohnort Schwerte/Ruhr, wo selbst Wasserschutzzonen einbezogen sind. Diese darf ich nicht einmal betreten, aber von unten sieht ja niemand, was passiert.<br />
Ich wünsche mir mehr Öffentlichkeit, bevor es zu spät ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neuer Antrag für Aufsuchungslizenz zu unkonventionellem Erdgas von Saskia</title>
		<link>http://wibke-brems.de/2011/07/26/neuer-antrag-fuer-aufsuchungslizenz-zu-unkonventionellem-erdgas/comment-page-1/#comment-1351</link>
		<dc:creator>Saskia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 12:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/?p=3613#comment-1351</guid>
		<description>Hallo Frau Schirmacher,
ein großes Problem bei der Frage der Umweltauswirkungen ist das deutsche Bergrecht. Aktuell ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung für die Aufsuchung von unkonventionellem Erdgas gar nicht bzw. bei der Gewinnung erst ab einer  täglichen Fördermenge von 500.000 m³ vorgesehen. Die rot-grüne Landesregierung NRWs hat deshalb eine Bundesratsinitiative eingebracht, um das Bundesbergrecht entsprechend zu ändern. Ob diese Initiative im Bundesrat Erfolg hat, hängt von den Vota der anderen Bundesländern ab. Sie können also durch genau solche Briefe auch die Landesregierungen für dieses Thema sensibiliseren, in deren Ländern keine Bohrungen anstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Schirmacher,<br />
ein großes Problem bei der Frage der Umweltauswirkungen ist das deutsche Bergrecht. Aktuell ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung für die Aufsuchung von unkonventionellem Erdgas gar nicht bzw. bei der Gewinnung erst ab einer  täglichen Fördermenge von 500.000 m³ vorgesehen. Die rot-grüne Landesregierung NRWs hat deshalb eine Bundesratsinitiative eingebracht, um das Bundesbergrecht entsprechend zu ändern. Ob diese Initiative im Bundesrat Erfolg hat, hängt von den Vota der anderen Bundesländern ab. Sie können also durch genau solche Briefe auch die Landesregierungen für dieses Thema sensibiliseren, in deren Ländern keine Bohrungen anstehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neuer Antrag für Aufsuchungslizenz zu unkonventionellem Erdgas von Johanna Schirmacher</title>
		<link>http://wibke-brems.de/2011/07/26/neuer-antrag-fuer-aufsuchungslizenz-zu-unkonventionellem-erdgas/comment-page-1/#comment-1341</link>
		<dc:creator>Johanna Schirmacher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 19:21:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wibke-brems.de/?p=3613#comment-1341</guid>
		<description>Seit ein paar Tagen habe ich Kenntnis über dieses Thema. Bericht im Fernsehen über die Machenschaften in Pennsylvania, Umweltzerstörungen usw. Seitdem vergeht kein Tag, an dem das Thema nicht in den Medien meinen Weg kreuzt. Heute hörte ich auf WDR 5 den Bericht über dieses unsinnige Ansinnen, im Sauerland nach diesem unkonventionellen Gas zu bohren. Meine Unterstützung DAGEGEN haben Sie!!! Was kann der Bürger sonst noch tun, um zu helfen, solche Bohrungen zu verhindern???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ein paar Tagen habe ich Kenntnis über dieses Thema. Bericht im Fernsehen über die Machenschaften in Pennsylvania, Umweltzerstörungen usw. Seitdem vergeht kein Tag, an dem das Thema nicht in den Medien meinen Weg kreuzt. Heute hörte ich auf WDR 5 den Bericht über dieses unsinnige Ansinnen, im Sauerland nach diesem unkonventionellen Gas zu bohren. Meine Unterstützung DAGEGEN haben Sie!!! Was kann der Bürger sonst noch tun, um zu helfen, solche Bohrungen zu verhindern???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

