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27Aug

Auf in den Endspurt

Nur noch zwei Tage, dann ist Kommunalwahl! Passend zum Enspurt bedachte mich heute die NW mit einem schönen Artikel über das tolle Wahlkampfevent zum Abschluss der Woche der kleinen Künste (hier ist der Artikel von Matthias Gans). In den nächsten zwei Tagen  geben wir GRÜNE noch mal alles: Von Freitagmorgen Flyer vorm Hauptbahnhof verteilen, Infostand in Isselhorst am Nachmittag, Infostand am Samstagvormittag in der Berliner Straße. Und für den Platzwechsel am Freitag- und Samstagabend haben wir uns was was ganz besonderes ausgedacht. Wer mehr wissen will, sollte uns jeweils ab 20.30 Uhr vor dem Rathaus besuchen.

24Aug

Kneipenwahlkampf in Gütsel

Bowling1Am Freitag freute ich mich über zahlreiche Unterstützung beim Wahlkampf auf dem Dreiecksplatz bei der Woche der kleinen Künste. Zunächst zeigte ich beim Bowling, dass ich nicht überall gewinnen kann. Es reicht ja schließlich, wenn ich am 30. August zur Bürgermeisterin gewählt werde.

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WdkK2Anschließend ging es dann gut bewaffnet und unterstützt also auf den Dreiecksplatz. Die Resonanz war einfach großartig. Wie viel Spaß Wahlkampf machen kann hat uns alle überrascht.  Die Visitenkarten, Bio-Gummibärchen und Brausetütchen gingen weg wie warme Semmeln. Und im persönlichen Gespräche überzeugten wir gemeinsam viele  Unentschlossene oder eigentlich schon Festgelegte, dass es Zeit ist für einen Wechsel in Gütersloh. Zeit für GRÜN. Zeit für Wibke Brems!

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Und es ist Zeit für ein Dankeschön an alle, die miWdkK4ch so toll unterstützt haben!!!

24Aug

Podiumsdiskussion bei der IHK

IHK1Die IHK Ostwestfalen hatte am 20. Juni in die Bertelsmann Stiftung geladen. Alle Bürgermeisterkandidaten waren anwesend. Auf dem Foto von links zu sehen: Nobby Morkes, Maria Unger, Gunther Thielen (kein Kandidat!), Peter Kalley, meine Wenigkeit und Heiner Kollmeyer. Spannend war es für mich auf so ungewohntem Terrain. Die positive Resonanz zeigt, dass mittlerweile GRÜNE Ideen bei der IHK nicht mehr zwangsläufig als Utopie gelten müssen.

Presseartikel gibt es unter Presse über mich

20Aug

GRÜNE Podiumsdiskussion zum Bildungsgutschein

Bildungsgutschein-PodiumsteilnehmerWir GRÜNE haben uns auf ein Wagnis eingelassen und unsere Idee des Gütersloher Bildungsgutscheins diskutiert. Auf dem Podium vertreten waren Jörg Balk, Stellvertretender Vorsitzender des Stadtsportverbands Gütersloh, Peter Wiese, Vorstandsmitglied des Jugendmusikkorps Avenwedde und Michael Moch von der Schule für Musik und Kunst. Im Publikum vertreten waren weitere Vereinsmitglieder und -vorstände sowie der Vorsitzende des Fördervereins der Musikschule des Kreises Gütersloh. Fazit der Veranstaltung: Wir nehmen die vorgetragenen Bedenken ernst und müssen über einige Details weiter diskutieren. Dazu erklärten sich alle Teilnehmer bereit. Wer mehr zum Bildungsgutschein lesen will, kann unsere Kurzzusammenfassung hier lesen: Bildungsgutschein.

BildungsgutscheinBildungsgutschein2

19Aug

Mein Video ist online: Zeit für Wibke Brems

Unzählige Freunde und GRÜNE Freunde sorgen dafür, dass der Wahlkampf  Spaß macht! Hier ist der Beweis:

Dank Can bin auch ich nun in bewegten Bildern online zu sehen. Und allen (GRÜNEN) Freunden danke ich für die Unterstützung! Ihr seid toll!!!

19Aug

Woche der kleinen Künste

WdkKIn dieser Woche ist mal wieder die legendäre “Woche der kleinen Künste”. Gestern beeindruckten mich Georgie Fame & UniBigband Bielefeld. Noch bis Freitag gibt es jeden Abend ab 20 Uhr ein tolles  Programm.

17Aug

Bürgermeisterkandidat der UWG will an Jugendhilfe sparen

Vor kurzem äußerte sich der Bürgermeisterkandidat der UWG, Peter Kalley, in einem Zeitungsinterview mit dem Westfalen Blatt über die Notwendigkeit eines zweiten Sparpakets. Er möchte nicht noch einmal Bürger und Firmen belasten. Er möchte an die “großen Brocken” und das ist für ihn die Jugendhilfe. Laut Kalley “schicken die Jugendämter problematische Kinder und Jugendliche lieber einmal mehr ins Heim. Damit wird Verantwortung wegdelegiert.”

Vielmehr versucht der Fachbereich Jugend mit ambulanten qualifizierten Fachkräften, die in die Familien gehen, die Eltern zu stärken und zu stabilisieren, mit dem Ziel, Heimunterbringungen zu vermeiden.

Herr Kalley äußert sich hier in völliger Unkenntnis der tatsächlichen Umstände im Fachbereich Jugend der Stadt Gütersloh. Sicherlich ist es richtig, dass dieser Bereich den größten Ausgabenanteil am Haushalt der Stadt hat. Daraus allerdings zu schließen, hier sei auch am meisten zu einzusparen ist grundfalsch. Mein Eindruck von den Mitarbeitern des Fachbereichs Jugend ist dagegen der, dass sie die Entscheidung, eine Heimunterbringung nicht leicht machen. Hier sind viele Aspekte abzuwägen, nur einer davon sind die Kosten.  Dass im Fachbereich Jugend “Verantwortung wegdelegiert” wird, wie Herr Kalley es äußert kann ich beim besten Willen nicht sehen.

Die Kosten für die Heimunterbringung sind in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Der Jugendhilfeausschuss und die Verwaltung haben hier immer wieder Lösungen diskutiert, daran hat sich Herr Kalley nie aktiv beteiligt. Die Stadt Geld gibt viel Geld in die Prävention,und die ambulante Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern aus. Aber manchmal reicht das eben nicht und eine Heimunterbringung ist unvermeidlich. Herr Kalley argumentiert in seinem Interview dagegen als würden die Mitarbeiter des Fachbereichs Jugend gerne Kinder und Eltern auseinander reißen.

Mit diesen unglaublichen Aussagen ist Kalleys unqualifiziertes Statement allerdings noch nicht zu Ende! Er geht sogar so weit, zu behaupten, dass “wir dafür keine diplomierten Fachkräfte mit Beamtenstatus” brauchen.  Kalley weiter: “Die Hilfsbedürftigkeit der Familie lässt sich mit gesundem Menschenverstand erkennen.”

So äußert sich niemand, der ein verantwortungsbewusster Bürgermeister wäre, dem das Wohl von Kindern und Jugendlichen wirklich am Herzen liegt.

16Aug

Podiumsdiskussion auf Griechisch

Pod-Griech-1Die Griechische Gemeinde Kreis Gütersloh hatte geladen und viele sind gekommen. Die Bürgermeistkandidaten und einige Vertreter des Rates stellten sich vor und standen Rede und Antwort. Die Griechische Gemeinde nimmt ihr Erbe sehr ernst und setzt sich für die Demokratie ein in dem sie alle ihre Mitglieder aufruft, zur Wahl zu gehen. Das Wort zum Sonntag zu meinen Konkurrenten: Heiner Kollmeyer fehlten die Püfferken um Bürgernähe zu zeigen. Nobby Morkes versuchte mit 4 griechischen Vokabeln zu punkten, blieb aber politisch völlig abwesend. Maria Unger zeigte, dass sie die Griechische Gemeinde  am längsten kennt, sprach erstaunlicherweise dieses Mal nicht übers Wetter blieb aber ansonsten gewohnt schwammig. Pod-Griech-2Peter Kalley ist und bleibt blass. Die Vertreter der Linken konzentrierten sich auf Bundesthemen, kommunalpolitisch außer Theaterkritik nichts gewesen. Der FDP-Vertreter kam mit seinen Steuerthemen auch nicht gut an. Und zu mir bleibt mir ein Zitat des Vorsitzenden: “Sie können Bürgermeisterin werden. Jedenfalls von den Griechen aus.”

15Aug

Haltestelle in Gütersloh

Am heutigen Samstag kamen die Haltestelle des Landesverbands zusammen mit dem Landesvorsitzenden der GRÜNEN  in NRW, Arndt Klocke, nach Gütersloh. Wir GRÜNE wollten darauf aufmerksam machen, dass in Sachen Busse und Bahnen noch einiges in Gütersloh verbessert werden kann. Wir sammelten Unterschriften gegen die mögliche Zerschlagung der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) und für eine neue Direktverbindung von Versmold über Gütersloh nach Paderborn.

14Aug

Freitag 18

Dreiecksplatz1In kleiner Besetzung sammelte ich Unterstützung auf dem Dreiecksplatz bei Freitag 18. Jede Woche am Freitag um 18 Uhr stellt die Kulturgemeinschaft Dreiecksplatz hier etwas Kulturelles auf die Beine. Das macht schon richtig Lust auf die Woche der kleinen Künste in der nächsten Woche auf dem Dreiecksplatz. Dreiecksplatz2

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