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Bürgermeisterin
27Nov

Stadtrat: Haushaltseinbringung und GRÜNER Antrag einstimmig angenommen

In der heutigen Ratssitzung brachten Bürgermeisterin Maria Unger und Kämmerin Christine Lang den Haushalt 2010 ein. Er enthält ein strukturelles Defizit von 26,9 Mio. €, die zu 50% durch den massiven Rückgang der Steuereinnahmen begründet ist und zur anderen Hälfte durch die neuen Aufgaben und andere Berechnungsgrundlagen aufgrund des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF).

Ein weiterer Tagesordnungspunkt betraf die Angleichung der Straßenreinigungsgebühren. Hierbei wurde unser GRÜNE Antrag einstimmig zugestimmt, der beinhaltete, freiwillige Rabatte für mehrfach erschlossene Grundstücke abzuschaffen. Die Mehrkosten für die betroffenen Grundstückseigentümer halten sich mit durchschnittlich 5€ pro Jahr in Grenzen. Für die Stadt summiert sich dieser Rabatt allerdings auf 40.000€, also einen nicht unerheblichen Betrag, gerade angesichts der desolaten Haushaltslage.

01Sep

DANKE an 2805 WählerInnen

Danke2Ich möchte mich bei allen Wählerinnen und Wählern sowie bei allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern bedanken!
Es war eine anstrengende aber tolle  Zeit! Ich habe viel gelernt und viel erlebt!

Wir GRÜNE haben tolle Aktionen durchgeführt, um die uns die anderen Parteien sichtlich beneidet haben. Nun gehen wir gestärkt in eine neue Ratsperiode mit neuen Ratsmitgliedern! Herzlichen Glückwunsch an Jasmin, Marco, Birgit und Bernd! Ich freue mich auf eine schöne Zeit mit Euch und Hans-Peter im Rat!

29Aug

Infostand in Isselhorst

stand isselJeden Freitag nachmittag gibt es einen kleinen schnuckeligen Markt in Isselhorst. In unserem Wahlkampfendspurt statteten wir diesem Ortsteil hier einen Besuch ab. Unsere Hochburg will schließlich auch versorgt werden. War ein schöner Nachmittag.kleiner support

19Aug

Mein Video ist online: Zeit für Wibke Brems

Unzählige Freunde und GRÜNE Freunde sorgen dafür, dass der Wahlkampf  Spaß macht! Hier ist der Beweis:

Dank Can bin auch ich nun in bewegten Bildern online zu sehen. Und allen (GRÜNEN) Freunden danke ich für die Unterstützung! Ihr seid toll!!!

13Aug

Zu Besuch bei der Griechischen Gemeinde

GriechenAm gestrigen Mittwoch war ich zusammen mit unserem Bundestagskandidaten Marco Mantovanelli zu Besuch bei der Griechischen Gemeinde in Gütersloh. Ich konnte meine Ideen für Gütersloh darstellen und wir konnten die Belange der griechischen Gemeinde anhören. Der Griechische Gemeinde Kreis Gütersloh hat etwa 500 Mitglieder und sie suchen schon lange nach einer neuen Bleibe, größere Räume sind dringend notwendig. Sorgen macht sich der Vorstand darüber, dass die Jugendlichen in ihrem Umfeld kaum Ausbildungsplätze bekommen. Ich werde hier den Kontakt zum ebenfalls beeindruckenden Verein Bürger für Jugend und Ausbildung e.V. herstellen. Vielleicht können die beiden Vereine hier zusammenfinden? Ich würde mich freuen! Ich jedenfalls freue mich auch auf die nächste Veranstaltung bei der Griechischen Gemeinde: Am Sonntag ist um 12 Uhr Podiumsdiskussion in der Oststr. 47

11Aug

Jetzt auch bei Abgeordnetenwatch

Seit kurzem bin ich wie alle anderen Gütersloher Bürgermeisterkandidaten bei Abgeordnetenwatch vertreten. Hier gehts zu den Gütersloher Kandidaten: http://www.abgeordnetenwatch.de/kandidierende-183-0—-w3118.html Und hier zu meinem Profil: http://www.abgeordnetenwatch.de/wibke_brems-827-23171.html

11Aug

Wahlfahrt statt Wahlgeflüster

WahlfahrtHeute waren wir Bürgermeisterkandidaten das letzte Mal zum Wahlgeflüster von GT-Info und Gütersloh-TV geladen. Aus dem Wahlgeflüster wurde allerdings eine “Wahlfahrt”. Eine Busfahrt zu Gütersloher Orten, wo wir die Möglichkeit hatten, unsere Meinung und Vorstellung kundzutun. Die Fahrt führte u.a. vom Rathaus zum Bahnhof, zum Berliner Platz und in die Münsterstraße. Die Auflösung gibt es Donnerstag, Freitag und Samstag vor der Wahl. Also müsst Ihr Euch schon noch ein wenig gedulden…

26Jun

Letzte Ratssitzung vor den Sommerferien kontrovers und doch einstimmig

Am Freitag, 26.06. fand um 17 Uhr die letzte Ratssitzung vor den Sommerferien statt, wahrscheinlich sogar die letzte Ratssitzung vor der Kommunalwahl am 30. August. Themen waren neben einigen unspektakulären Bebauungsplänen, einem Pakt für das Ehrenamt  sowie einer Namensänderung der Fröbelschule Anträge von SPD und der schwarz-grünen Plattform zur Einführung eines Bürgerhaushalts, ein Antrag der SPD zur „problematischen Quartiersentwicklung im Stadtteil Blankenhagen“ und eine von der GRÜNEN- und der CDU-Fraktion eingebrachte Resolution zur Situation der syrisch-orthodoxer Christen in der Türkei.

Nach Zustimmungsbekundungen aller Fraktionen zum Ziel, einen Bürgerhaushalt einzuführen, wurde der Kompromissvorschlag der Bürgermeisterin Maria Unger einstimmig angenommen. Zuvor wies ich aber auf unseren Antrag von vor 5 Jahren hin, in dem wir diesen schon einmal gefordert haben. Der damalige Kompromiss erwies sich als faul und die Bemühungen zur Einführung eines Bürgerhaushalts sind eingeschlafen. Zu hoffen bleibt, dass die Änderung an der Spitze der Kämmerei nun ein ECHTES Bestreben in der Verwaltung herrscht, den Bürgerhaushalt einzuführen. Da ist aktives Zugehen auf die Bürger gefordert, Einladungen über die Presse oder die Homepage reichen hier nicht aus. Wir Ratspolitiker dürfen uns mit einem Bürgerhaushalt natürlich nicht aus der Verantwortung stehlen, vielmehr geht es um Beteiligung und Akzeptanz. Die SPD wollte mit ihrem Antrag sicherstellen, die Zustimmungsbekundungen der schwarz-grünen Plattform zur aktuellen Initiative eines Bürgerbegehrens für den Bürgerhaushalt aufrechtzuerhalten. Dass den GRÜNEN echte Bürgerbeteiligung am Herzen liegt haben wir nicht zuletzt durch unseren Antrag vor 5 Jahren bewiesen, dafür benötigen wir keine SPD, die hier verzweifelt sich etwas auf die Fahnen zu schreiben, was ihr eigener ehemaliger Kämmerer Dr. Wigginghaus und ihre Bürgermeisterkandidatin in den letzten Jahren haben einschlafen lassen.

Ebenfalls für einige Kontroversen sorgte der SPD-Antrag „problematischen Quartiersentwicklung im Stadtteil Blankenhagen“. Siegfried Kornfeld, scheidender GRÜNER Ratsherr kritisierte die Fokussierung auf die Nachbarn, für die „die problematische Situation […] verbessert und möglichst beseitigt werden“ sollte. Zu wenig wurde die Situation für die rumänischen Arbeiter, die für die Firma Tönnies u.a. in Blankenhagen untergebracht werden, wie ihre Arbeits- (Stundenlöhne von 2,50€ bis 3,50€) und Lebensbedingungen (11m² pro Person, keine Freizeitmöglichkeiten) beleuchtet. Schlussendlich konnte aber ein Kompromiss erarbeitet werden, der die Stadtverwaltung in ihrem Bestreben unterstützt, diese Bedingungen in Zusammenarbeit mit der Firma Tönnies und die Auswirkungen auf die Nachbarschaft zu verbessern.

Die schwarz-grüne Resolution zur  „Situation der syrisch-orthodoxer Christen in der Türkei“ wurde dagegen von allen Ratsfraktionen begrüßt. Entgegen der sonstigen Praxis, bundespolitische Themen und Resolutionen aus dem Ratssaal zu verbannen, waren sich alle einig. Schließlich lebt in Gütersloh eine der größten Gruppen der in Deutschland lebenden Aramäer. Dass ihre Verwandten in der Türkei von Repressalien bedroht sind, wollte der gesamte Rat nicht einfach hinnehmen.

So herrschte nach langen Diskussionen bei den einzelnen Punkten im Großen und Ganzen doch Einigkeit im Rat.

Nachtrag: Dass die SPD nach der Sitzung und der inhaltlichen Auseinandersetzung der GRÜNEN-Fraktion vorwirft, kollektiv ihren Verstand verloren zu haben, zeigt zum wiederholten Male, dass die SPD auf inhaltliche Auseinandersetzung mit persönlichen Angriffen reagiert. Wie unter diesen Vorzeichen konstruktive Gespräche nach der Wahl möglich sein sollen, bleibt allein das Geheimnis der SPD…

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