Die Griechische Gemeinde Kreis Gütersloh hatte geladen und viele sind gekommen. Die Bürgermeistkandidaten und einige Vertreter des Rates stellten sich vor und standen Rede und Antwort. Die Griechische Gemeinde nimmt ihr Erbe sehr ernst und setzt sich für die Demokratie ein in dem sie alle ihre Mitglieder aufruft, zur Wahl zu gehen. Das Wort zum Sonntag zu meinen Konkurrenten: Heiner Kollmeyer fehlten die Püfferken um Bürgernähe zu zeigen. Nobby Morkes versuchte mit 4 griechischen Vokabeln zu punkten, blieb aber politisch völlig abwesend. Maria Unger zeigte, dass sie die Griechische Gemeinde am längsten kennt, sprach erstaunlicherweise dieses Mal nicht übers Wetter blieb aber ansonsten gewohnt schwammig.
Peter Kalley ist und bleibt blass. Die Vertreter der Linken konzentrierten sich auf Bundesthemen, kommunalpolitisch außer Theaterkritik nichts gewesen. Der FDP-Vertreter kam mit seinen Steuerthemen auch nicht gut an. Und zu mir bleibt mir ein Zitat des Vorsitzenden: “Sie können Bürgermeisterin werden. Jedenfalls von den Griechen aus.”
Podiumsdiskussion auf Griechisch
Zu Besuch bei der Griechischen Gemeinde
Am gestrigen Mittwoch war ich zusammen mit unserem Bundestagskandidaten Marco Mantovanelli zu Besuch bei der Griechischen Gemeinde in Gütersloh. Ich konnte meine Ideen für Gütersloh darstellen und wir konnten die Belange der griechischen Gemeinde anhören. Der Griechische Gemeinde Kreis Gütersloh hat etwa 500 Mitglieder und sie suchen schon lange nach einer neuen Bleibe, größere Räume sind dringend notwendig. Sorgen macht sich der Vorstand darüber, dass die Jugendlichen in ihrem Umfeld kaum Ausbildungsplätze bekommen. Ich werde hier den Kontakt zum ebenfalls beeindruckenden Verein Bürger für Jugend und Ausbildung e.V. herstellen. Vielleicht können die beiden Vereine hier zusammenfinden? Ich würde mich freuen! Ich jedenfalls freue mich auch auf die nächste Veranstaltung bei der Griechischen Gemeinde: Am Sonntag ist um 12 Uhr Podiumsdiskussion in der Oststr. 47

