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Atomtransporte durch NRW

Von der Öffentlichkeit vollkommen unerkannt, rollen fast täglich Transporte mit radioaktivem Material durch NRW. In den meisten Fällen gibt es weder polizeiliche Sicherheitsvorkehrungen, noch wird die Öffentlichkeit im Vorfeld informiert noch gibt es Statistiken im Nachhinein.

Jeder Transport von radioaktivem Material stellt eine potenzielle Gefahr für unsere Bevölkerung dar.

Unnötige Transporte müssen daher verhindert werden. Dies gilt für den Fall der 152 AVR-Castoren aus Jülich, für radioaktive Abfälle, die aus dem Zwischenlager in Gorleben nach Ahaus transportiert wurden, ebenso wie für alle anderen Transporte von radioaktivem Material.

Atomtransporte in NRW sind eine Realität, doch es gibt kaum transparente Informationen darüber.

Genau das möchte ich mit meiner kleinen Anfrage ändern, in der ich die Landesregierung frage, welche Mengen atomarer Abfälle in NRW zischen 2010-2017 transportiert wurden.

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