Wie haben sich die eingelagerten Mengen an Atommüll in NRW im Jahr 2019 verändert?

In NRW existiert in Ahaus im Münsterland ein zentrales Zwischenlager für radioaktive Abfälle und abgebrannte Brennelemente. Daneben lagern in NRW an weiteren Standorten radioaktive Abfälle, wie beispielsweise auf dem Gelände des ehemaligen Forschungsreaktors in Jülich. 
 
Die Antwort der Landesregierung auf meine Kleine Anfrage 2183 ergab, dass auch bei uns in NRW die Menge an radioaktivem Abfall, der an den sechs Standorten zwischengelagert wird, kontinuierlich steigt. In Ahaus, Gronau und Jülich hatte sich die eingelagerte Menge radioaktiver Abfälle zum Ende des Jahres 2018 gegenüber dem Jahr 2017 um etwa 470 Tonnen erhöht. 

Vor diesem Hintergrund frage ich mit dieser Kleinen Anfrage nach, wie sich die Atommüllmengen in NRW 2019 entwickelt haben. Die Antworten der Landesregierung werden an dieser Stelle veröffentlicht, sobald sie vorliegen.