Aktuelles

Wie haben sich die eingelagerten Mengen an Atommüll in NRW im Jahr 2018 verändert?

In NRW existiert im münsterländischen Ahaus ein zentrales Zwischenlager für radioaktive Abfälle und abgebrannte Brennelemente. Daneben lagern in NRW an weiteren Standorten, wie beispielsweise auf dem Gelände des ehemaligen Forschungsreaktors in Jülich, radioaktive Abfälle. Mit dieser aktuellen Kleinen Anfrage will ich in Erfahrung bringen, wie sich die eingelagerten Mengen an Atommüll 2018 entwickelt haben, wie die Planungen darüber hinaus aussehen, wie die Landesregierung zu einer Verlängerung der Nutzungserlaubnis für Ahaus steht und welche Fässer aus Gorleben (Niedersachsen) nach Ahaus überführt worden sind.

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Wie schützt die Landesregierung die Bürgerinnen und Bürger von Nordrhein-Westfalen vor Ultrafeinstaub?

Ultrafeinstaub ist hundertmal kleiner als Feinstaub und potenziell gefährlich für Menschen und Umwelt. Studien legen nahe, dass die Nanoteilchen durch die Lungenwand in die Blutbahn gelangen und so Mitverursacher von Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Parkinson und Demenz sein können. Trotz der möglichen Auswirkungen wurden bisher keine Grenzwerte für Ultrafeinstaub gesetzlich verankert.

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Engagierter Besuch aus meinem Wahlkreis

Am 13. Dezember habe ich Besuch von zwei Bürgerinitiativen aus Gütersloh bekommen. Die eine Gruppe ist eine Bürgerinitiative gegen die geplante Ortsumgehung im Gütersloher Stadtteil Friedrichsdorf. Die zweite Gruppe ist eine Bürgerinitiative aus dem Gütersloher Stadtteil Avenwedde, die Anwohner des Entsorgungsunternehmens Zimmermann sind, wo es immer wieder zu Störfällen kommt und die Nachbarschaft unter Lärm, Verkehr, Staub, Gestank leidet.

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