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Landtagswahl
10Mai

Ich bin im Landtag!!!

Ich freue mich riesig über das gestrige Wahlergebnis der GRÜNEN. Damit ist klar: Ich bin Landtagsabgeordnete!!!

Getrübt ist die Freude ein wenig von der Erkenntnis, dass es nicht für ein Zweierbündnis mit Beteiligung der GRÜNEN reicht. Welche Koalition es dann wird, wird sich in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.

Ich feierte den Wahlausgang in Düsseldorf bei der GRÜNEN Party am Rheinufer. Hier war der Jubel um 18 Uhr fast ohrenbetäubend. Unsere Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann und alle Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer hatten ihn aber auch verdient.

Die Nachrichten aus dem Gütersloher Kreishaus toppten dann noch meine Freude: In der Stadt Gütersloh erreichten wir ein Traumergebnis bei den Zweitstimmen von 14, 24%. Mein Erststimmenergebnis setzt noch einen oben drauf: 6.169 Menschen haben mir ihr Vertrauen geschenkt, das sind 15,65%

Ich möchte allen, die mich und die GRÜNEN gewählt haben, von ganzem Herzen danken! Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe im Landtag und verspreche, mit Gütersloh im Herzen, gute, ökologische und gerechte Politik im Landtag zu machen.

09Mai

Claudia Roth sagt: Wibke Brems wählen!

09Mai

Kneipenwahlkampf

Immer mehr unserer Wählerinnen und Wähler entscheiden sich kurz vor knapp und so machte ich mich mit sieben Hartgesotteten auf Tour durch die Gütersloher Kneipen. Von der Kneipenmeile am Dreiecksplatz, über die Heuwaage, das Brauhaus und die Weberei kam unsere Aktion durchweg gut an. In der Weberei legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein. Auf dem Weg über den Kolbeplatz zum Alex trafen wir dann noch auf eines unserer Großplakate, vor dem wir uns noch verewigten.

05Mai

Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken

Der 5. Mai ist der EU-Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Gütersloher Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) hatte dazu in gewohnt professioneller Weise eine Diskussionsveranstaltung mit Landtagskandiaten zum Thema “UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen – Wo steht NRW? Wohin steuert NRW?” auf dem Berliner Platz in Gütersloh organisiert. Unter dem Motto “Wir wollen alles, was Recht ist” waren viele Mitarbeiter der WfbM der Einladung gefolgt, auch viele Passanten verfolgten die Diskussion, die zwischendurch von Musikdarbietungen der WfbM-eigenen Band “Los Carachos” aufgelockert wurde.

Von den anderen Parteien waren lediglich Frau Doppmeier (CDU) und ein Vertreter der FDP aus der Landschaftsversammlung vertreten. Beide waren ganz überrascht, dass es auch die Möglichkeit gibt, Wahlprogramme in leichter Sprache anzubieten, um die Barrierefreiheit zu erhöhen. Der FDP-Vertreter fand es allerdings unnötig, das eigene Programm so zu übersetzen, er findet es auch so lesbar. Von Verständlichkeit sprach er kaum. Ein sehr schwaches Bild! Sehr positiv wurde aufgenommen wurd dagegen unser Programm in leichter Sprache.

Meine Forderungen auf dem Berliner Platz waren: Gleicher Zugang zu Bildung und Arbeit für Menschen mit und ohne Behinderung, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben und die gleiche Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben.

Mein abschließender Wunsch nach gemeinsamen Gesprächen über die Situation von Menschen mit Behinderung und das Angebot, gemeinsam nach Wegen zu suchen, die Situation zu verbessern, wurden begeistert aufgegriffen. Ich habe heute Nachmittag viel gelernt und möchte unbedingt mit der WfbM auch weiterhin in einem intensiven Austausch bleiben.

01Mai

Claudia Roth im Gütersloher Wapelbad

Die diesjährige Maitour führte uns GRÜNE zu Mühlenstroth, ins Parkbad, zum Kiebitzhof und schließlich ins Wapelbad.

Im Wapelbad stieß dann die GRÜNE Bundes-vorsitzende Claudia Roth zu uns. Schon der Weg zu unserem Infostand und zu unserem Grill war von Fans gesäumt, denen sich Claudia ausführlich widmete.

Schon bald stand sie auf der kleinen Wapelbadbühne und sprach engagiert über die Bedeutung des Maifeiertages für die GRÜNEN, die Verantwortung der Männer bei der gerechten Entlohnung für Frauen und natürlich die Auswirkungen der Landtagswahl am 9. Mai auf die Bundespolitik. Sie machte deutlich, dass bisher noch bei keiner Landtagswahl so direkt mitbestimmt werden konnte, wie die Politik in Berlin weitergeht. Da es am 9. Mai um die Mehrheit im Bundesrat geht, kann jeder direkt mitbestimmen, ob die schwarz-gelbe Bundesregierung die Möglichkeit hat, die Kopfpauschale einzuführen und den Atomausstieg rückgängig zu machen oder ob ein klares Stop-Signal nach Berlin gesendet wird.

Im Anschluss an die kurze Rede grillte Claudia Roth noch Tofu-”Würschtel”, die die Interessierten zu Hotdogs verarbeiten konnten. Die vegetarischen Würstchen wurden uns quasi aus der Hand gerissen.

Hier ein paar Eindrücke von Claudia Roths Besuch in Gütersloh:

29Apr

Firmenbesuch bei Eggersmann in Marienfeld

Der Ortsverband Harsewinkel lud mich ein, die ortsansässige Firma Eggersmann in Marienfeld zu besuchen. Der Firmeninhaber zeigte uns zunächst den Kompoparc in Harsewinkel und stellte anschließend die Planungen für die Biogasnutzung im Gütersloher Kompostwerk und einige energetische optimierte und nach Nachhaltigkeitsaspekten gebaute Objekte vor. Den ausführlichen Bericht gibt es auf der Homepage der Harsewinkler GRÜNEN: www.gruene-harsewinkel.de

27Apr

Solarstammtisch in Steinheim

Heute war ich fast am östlichen Rand von OWL: Der Ortsverband Steinheim im Kreis Höxter hatte mich zum Solarstammtisch eingeladen. Den 20 Gästen stellte ich dar, warum es so wichtig ist, dass NRW nicht mehr auf Kohle setzt und Schwarz-Gelb im Bund nicht weiter hilft, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. Stattdessen muss NRW endlich auf Kraft-Wärme-Kopplung, Gebäudesanierung und Erneuerbare Energien setzen!

21Apr

Kennenlernen in bewegten Bildern

In den letzten Wochen ist während einiger Wahlkampfveranstaltungen ein kleiner Film über mich entstanden. Es lohnt sich nicht, viele Worte darüber zu verlieren. Einfach anschauen.

20Apr

Bildungsdiskussion der GEW

Heute hatte die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) unter dem Motto “Gemeinsam lernen in kleinen Klassen?! – Die Zukunft der Bildung in NRW” in das Gütersloher Brauhaus eingeladen. Ursula Doppmeier (MdL, CDU) verteidigte vehement das dreigliedrige Schulsystem und hielt ein Plädoyer für die Hauptschulen. Die Realität verkannte sie damit ebenso wie der FDP-Vertreter Hendrik Menzefricke-Koitz, der keinerlei Schwierigkeiten im jetzigen System sah und sich für die regionale Mittelschule einsetzte. Die Linke schickte als einzige Partei nicht den Direktkandidaten, sondern eine Vertreterin der Landesliste aus Köln. SPD-Kandidat Hans Feuß sprach sich für die Gemeinschaftsschule bis zur 6. Klasse aus. Unsere Idee der “Schule der Zukunft”, die sich von unten entwickelt und Kommunen, LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen mitnimmt ist im Gegensatz zur Idee der Linken und der SPD basisdemokratisch und beachtet die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort. Neben dem Thema des längeren gemeinsamen Lernens wurde auch über Inklusion, G8 und die Finanzierung diskutiert.

18Apr

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

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