Am 27. Januar gedenken wir der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. Wir gedenken am 27. Januar und an jedem anderen Tag den Opfern des Nationalsozialismus. Systematisch verfolgt und ermordet wurden Jüdinnen und Juden, Sintizze und Sinti, Romnja und Roma, politische Gefangene, homosexuelle Menschen und viele weitere Minderheiten.
Als nachfolgende Generation ist es unsere Pflicht die Erinnerung wach zu halten und dafür zu sorgen, dass dieses Verbrechen an der Menschlichkeit nie wieder passiert. Insbesondere zur jetzigen Zeit, wo rechte Kräfte über Deportationen sprechen stellen wir uns dem entgegen. Ob auf der Arbeit, Zuhause oder im Sportverein, Haltung zu zeigen ist unsere Pflicht!
Wir haben uns dafür unter anderem mit Roman Franz, Landesvorsitzender der Sinti und Roma in NRW e.V. getroffen. Er hat uns durch die Ausstellung im Landtag zur Aufarbeitung des Porajmos geführt.
Nie wieder ist jetzt! Dieses Versprechen müssen wir an jedem Tag einlösen.
Hier geht es zu unserer gemeinsamen Pressemitteilung mit den anderen demokratischen Fraktionen.


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