Die Heinrich Böll Stiftung North America hat ein fünftägiges Programm in Washington, D.C. und Philadelphia zusammengestellt, mit dem Ziel eines Austausches zu unkonventionellem Erdgas, Klimaschutz und Atomausstieg. Neben mir können Katrin Uhlig, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Grünen Landtagsfraktion und Henning Mümmler, Mitarbeiter von Oliver Krischer MdB, an dem Programm teilnehmen. Heute war der Tag der Anreise, der nach einer Zugfahrt von Gütersloh abrupt in Düsseldorf endete, weil ich mein Portmonee im Zug hatte liegen lassen. Mein Anschlusszug und das Flugzeug wollten aber partout nicht warten. Glück im Unglück: Ein findiger Zugbegleiter sorgte dafür, dass ich das verlorene Stück in Köln in Empfang nehmen und so, zwar gestresst, aber trotzdem erfolgreich die Reise fortsetzen konnte.
Heute standen noch keine offiziellen Termine an, dafür sind die letzten Tage voll genug gepackt. Ein leichtes Abendessen und ein kleiner Rundgang zu einigen von Washingtons Sehenswürdigkeiten beenden nun einen Tag, an dem ich die vollen 24 Stunden wach war. Hier fotografische Eindrücke, mehr über das Programm gibt es in den nächsten Tagen.


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