Energie

 

zuletzt aktualisiert am 6.9.2019

 

NRW ist das Energieland Nummer 1. Doch noch immer ist ein großer Teil der Energieversorgung NRWs durch Braun- und Steinkohle geprägt (69% des nordrhein-westfälischen Energiemixes setzten sich 2016 aus Kohlestrom zusammen) und die Energiewende geht schleppender als in anderen Bundesländern voran. Unter der aktuellen Landesregierung hat besonders die Windenergie zu leiden. Neue Abstandsregelungen und Auflagen haben dazu geführt, dass der Windenergieausbau in NRW einen historischen Tiefstand erreicht hat. Im ersten Halbjahr 2019 wurden laut LEE gerademal 14 neue Windenergieanlagen errichtet.

 

Wir GRÜNE arbeiten daran, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien ambitionierter vorankommt und der Kohleausstieg schnellstmöglich vollzogen wird.

 

Unten sehen Sie meine Aktivitäten zum großen Themenkomplex Energie. Zudem habe ich Informationen zu den Themen Stromversorgung/Stromnetz und Windenergie auf getrennten Seiten zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Infos zu aktuellen landespolitischen Entwicklungen im Klima- und Energiebereich werden regelmäßig über unseren Newsletter versandt.

 

 

 Weitere Energiethemen

Fragen und Antworten zu Energiethemen

Wie konnte ein Mitarbeiter Waffen in die Urananreicherungsanlage Gronau bringen?

Laut Bericht der Westfälischen Nachrichten vom 17.08.2018 sind in der Urananreicherungsanlage Gronau im Spind eines Mitarbeiters Waffenteile entdeckt worden. Bei der Durchsuchung der Privatwohnung des Mitarbeiters wurden weitere Waffen und Chemikalien sichergestellt. In meiner Kleinen Anfrage habe ich nachgehakt, wie es dazu kommen konnte und welche Konsequenzen die Landesregierung aus diesem Vorfall zieht.

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Beschäftigte in der Braunkohle: Landesregierung würfelt Daten der Kohlelobby wild durcheinander

Als Argument gegen einen ambitionierten Zeitplan für den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland werden von Vertretern der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen immer wieder die Arbeitsplätze ins Feld geführt, die durch einen Kohleausstieg bedroht seien. Aber auf welchen Zahlen basieren eigentlich die Aussagen der Landesregierung, das soll meine Kleine Anfrage ans Licht bringen.

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Reichen die Rückstellungen der Altbergbaugesellschaften? Keine Bereitschaft zur Transparenz

Die Altlasten des Bergbaus, wie bspw. die Steinkohleförderung, beschäftigen uns bis heute. Zwar sind sich alle Parteien einig, dass von alten Schächten und Tagebrüchen ein Risiko für die Bevölkerung ausgeht, die Antwort auf meine Große Anfrage zum Thema sowie eine Debatte im Landtag machten aber auch deutlich: Es besteht ein großes Informationsdefizit, inwiefern wir gegen die Gefahren ausreichend gewappnet sind. Wir benötigen mehr Transparenz, die ich mit meiner Kleinen Anfrage herstellen will.

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Kein gutes Beispiel: Stillstand bei Solarenergienutzung auf Landesgebäuden

Der Ausbau von Photovoltaik auf landeseigenen Grundstücken und Gebäuden ist ein wichtiger Baustein, um die gesteckten Ziele auf dem Weg zu einer klimaneutralen Landesverwaltung zu erreichen und als Landesregierung mit gutem Beispiel voran zu gehen. Ich frage die Landesregierung: In welchem Maße wurde dieses Potenzial bereits genutzt? Was soll 2018 geschehen?

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Wer zahlt für Bergschäden durch den Braunkohlentagebau: Die Allgemeinheit oder der Verursacher RWE?

Der Braunkohlentagebau verursacht Bergschäden und das zum Teil noch in kilometerweiter Entfernung. Doch wer kommt für die Schäden auf? Mit meiner Kleinen Anfrage möchte ich eine Übersicht darüber erhalten, welche Kosten in den letzten 10 Jahren entstanden sind und ob diese Kosten dem Verursacher RWE in Rechnung gestellt wurden.

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