Energie

NRW ist das Energieland Nummer 1. Ursprünglich geprägt durch Braunkohle- und Steinkohleabbau und die dazugehörigen Kraftwerke findet mit der rot-grünen Landesregierung eine Veränderung statt. So soll beispielsweise der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strom von aktuell 6% auf 35% bis zum Jahr 2025 angehoben werden. Unten sehen Sie meine Aktivitäten zum großen Themenkomplex Energie. Zudem habe ich Informationen zu den Themen Stromversorgung/StromnetzUnkonventionelles Erdgas und Windenergieerlass NRW auf getrennten Seiten zur Verfügung gestellt.

Merkblätter erscheinen in unregelmäßigen Abständen zu   Klima- und energiepolitischen Fragestellungen und versuchen aus Grüner Sicht komplexe Sachverhalte bildlich und übersichtlich darzustellen.

Weitere Infos zu aktuellen landespolitischen Entwicklungen im Klima- und Energiebereich werden regelmäßig über unseren Newsletter versandt.


 

Wahrheiten & Merkblätter

 

Weitere Energiethemen

Fragen und Antworten zu Energiethemen

 

Erneuerbare Energien in NRW



 

Förderprogramm progres.NRW: Auswertung der Förderung für das Jahr 2018

Das Landesförderprogramm „Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen“(progres.NRW) ist mit seinen unterschiedlichen Programmbereichen das wichtigste Förderinstrument der Landesregierung Nordrhein-Westfalens für die Unterstützung der Energiewende in unserem Land. Ich möchte mit dieser Kleinen Anfrage in Erfahrung bringen, wie hoch die Fördersummen 2018 waren und welche Förderbedingungen sich für 2019 ergeben.

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Konsequenzen aus dem neuen Strahlenschutzgesetz für die Landesregierung

Das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) vom 27. Juni 2017 und die darauf beruhende Strahlenschutzverordnung vom 29. November 2018 sind seit dem 31. Dezember 2018 in Kraft. Damit hat die Bundesregierung das deutsche Strahlenschutzrecht an den aktuellen Erkenntnisstand angepasst und erheblich erweitert, beispielsweise im Hinblick auf die Notfallvorsorge, den Schutz vor dem natürlich radioaktiven Edelgas Radon, den Schutz vor Radioaktivität in bestimmten Bauprodukten oder den Schutz vor radioaktiven Altlasten. Sie setzte damit die Richtlinie 2013/59/Euratom vom 5. Dezember 2013 in nationales Recht um, in der die fortentwickelten Euratom-Grundnormen im Strahlenschutz festgelegt sind. Mit dieser Kleinen Anfrage frage ich die Landesregierung, welche Änderungen sich dadurch für die Landespolitik und Landesverwaltung im Bereich Strahlenschutz ergeben.

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Restkohlebedarf für die rheinischen Braunkohlekraftwerke

Die „Kommission Wachstum, Struktur und Beschäftigung“ (sog. „Kohlekommission“) hat in einem Abwägungsprozess unter Beteiligung eines breiten Spektrums gesellschaftlicher Organisationen am 26. Januar 2019 den Einstieg in den Ausstieg aus der Kohleverstromung in der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen und dabei eine fast einstimmige Kompromisslösung gefunden. Wie sieht es aus mit den Restkohlebedarfen und den Abschaltungen der Kraftwerksblöcke? Meine Fraktionskollegen Horst Becker, Johannes Remmel und ich haken nach bei der Landesregierung.

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